Nur wenn man von metaphysischen Prinzipien ausgeht, kann man das tiefe Wesen der beiden Religionen, des Christentums und des Islams, ihre Gemeinsamkeiten und theologischen Unvereinbarkeiten an der Oberfläche verstehen. Der menschliche Spielraum und historische Wechselfälle erklären vieles davon. In diesem Buch entwickelt F. Schuon bestimmte archetypische Aspekte des Christentums, Aspekte, die sich im Islam ebenso finden wie im Hinduismus oder Buddhismus, und die ebenso viele Brücken zwischen den verschiedenen Religionen darstellen.
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