Dante Alighieri, Angelus Silesius, Jalâl ad-Dîn Rûmî, Omar Khayyâm, so viele große Geistliche, die die Wahrheit in Werken von unübertrefflicher Schönheit ausgedrückt haben.
Und Frithjof Schuon (1907-1998), der von Jean Biès als „der große Metaphysiker des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet wird. Autor von etwa zwanzig Werken, die sich alle mit der religio perennis befassen – die meisten davon auf Französisch geschrieben und in mehrere Sprachen übersetzt – und ein bemerkenswerter Maler, verfasste er in seinen letzten Lebensjahren etwa 3500 Gedichte in seiner Muttersprache Deutsch.
Auf diese Weise gießt er seinen geistigen Wein aus, der in einer ebenso einfachen wie prägnanten Form seinen unendlichen Reichtum und seine Tiefe offenbaren soll.
Wir präsentieren diese Verse hier im deutschen Original und in französischer Übersetzung.
Möge der Leser – mit Gottes Hilfe – ihren intimsten Geschmack in seinem Wesen schmecken.
Frithjof Schuon Archive
