Adastra and Stella Maris: Poems by Frithjof Schuon-Flight
Men always seem to be fleeing —
Men always seem to be
What frightens them, what makes them flee?
They flee not only from strange things that threaten,
They flee from themselves, from their
From their very existence. Listen, O man,
Thou art at the rim of Being, where dost thou go?
Halt!
God is the Center and our Repose.
Les hommes semblent être en fuite —
Les hommes semblent être en
Qu’est-ce qui les inquiète, qu’est-ce qui les fait
Ils ne fuient pas seulement l’inconnu qui menace,
Ils se fuient eux-mêmes, ils fuient leurs
Leur simple existence. Homme,
Tu es au bord de l’Être, où vas-
Arrête-
Dieu est le Centre et le Repos.
Die Menschen scheinen auf der Flucht zu sein —
Die Menschen scheinen auf der Flucht zu
Was ängstigt sie, was macht wohl, dass sie fliehn?
Sie fliehn nicht nur vor Fremdem, das bedroht,
Sie fliehen vor sich selbst, vor ihren Mühn —
Vor ihrem bloßen Dasein. Mensch, hör
Du bist am Rand des Seins, wo gehst du hin?
Halt ein!
Gott ist die Mitte und die Ruh.